CHRONIK

VERANSTALTUNGEN

1. Dezember 2018: „Wie böhmische war der Hainburger Löwe“, Neue Forschungsergebnisse unseres Mittelalterlichen Kulturerbes Vortrag Mag. Stefan Scholz, Ph.D. (in der evang. Kirche)

Juli 2018: Gitarrenkonzert Richard Haasz

Oktober 2018: „Lange Nacht der Türme“, Kids Time Workshop mit Nationalpark-RangerInnen und Film im Turm
„Widerstand am Strom- Hainburg, der österreichische Weg“, „Wildnis am Strom – Nationalpark Donau-Auen“

Dezember 2018: Vortrag Mag. Dr. Stefan Scholz „Wie böhmisch war der Hainburger Löwe?“ (in der ev. Kirche Hainburg)

Juli 2017: Gitarrenkonzert „BaRock“, R.Haasz, Manfred Neumann Percussion

Juli 2016: Gitarrenkonzert, R.Haasz

Oktober 2015: „Die Grenze zwischen Slowakei und Österreich“, Vortrag Martina Simkovicova

Juli 2015: Gitarrenkonzert im Wasserturm, R. Haasz und G.Stupka

Juli 2014: Gitarrenkonzert im Wasserturm, Richard Haasz

Mai 2014: Gitarrenkonzert im Wasserturm, STAX

Juli 2013: Gitarrenkonzert, Rumpler und Haasz

Mai 2013: „Wo ist der Schatz der Nibelungen? Wie es gewesen sein könnte.“ Lesung aus dem Buch „zu Hainburg waren sie über Nacht“, Peter Lukasch

April 2013: „Ein Berufsdirigent erzählt, Das Besondere eines Zirkusorchesters“, Vortrag Reto Palorari

September 2012: Gitarrenkonzert, STAX

Dezember 2012: „Der Wasserturm, 10 Jahre danach“, Präsentation

Juli 2012: Gitarrenkonzert, gitART.group

Mai 2012: „Das Nibelungenlied“, Gesang Eberhard Kummer

April 2011: Eröffnung des Wasserturms

Oktober 2009: „Lange Nacht der Türme“ in Hainburg, Veranstaltung

Juli 2009: Gitarrenkonzert, gitART.group

Oktober 2008: „Lange Nacht der Türme“ in Hainburg, Veranstaltung

Oktober 2007: „Lange Nacht der Türme“ in Hainburg, Veranstaltung

Oktober 2006: „Das Leben im Mittelalter“,  Vortrag Univ.- Prof. Dr. Sabine Felgenhauer

Juni 2006: „CARNUNTUM“, Buchpräsentation, E.Windholz

Oktober 2005: „Archäologische Forschung auf dem Braunsberg“, Vortrag Univ.- Prof.
Dr. O. Urban

Oktober 2004: „Die Römersteine vom Pfaffenberg“,  Vortrag Univ.- Prof.
Dr. W. Jobst

April 2004: „Denkmalpflegerische Erhebung der Innenstadt“, Vortrag Mag. A. Feigl

März 2004: „Wienertor: Schäden, Ursachen, Sanierung“, Vortrag Erich Pummer

Sept 2003: „Archäologie in Carnuntum und Hainburg“, Vortrag Univ.- Prof.
Dr. W. Jobst

Okt 2002: „Das Nibelungenlied“, Ausschnitte, Gesang Eberhard Kummer

Okt 2002: „Hainburgs Anfänge im Mittelalter“, Vortrag Dr. T. Stefanovicova,
 Mag. St. Scholz

Oktober 2018
Lange Nacht der Türme

Gemeinsam mit Nationalpark-RangerInnen wurden die Lebewesen der Au erforscht und Experimente gemacht. Die kleinen Gäste konnten basteln und malen oder mit überdimensionalen Puzzles spielen. Im der obersten Etage wurde ein Filmabend, als Rahmenprogramm zur Ausstellung veranstaltet.

Mai 2014
Rockmusik im Wasserturm, STAX

Wie in den vergangenen Jahren, ist auch heuer die bekannte Musikergruppe STAX unserer Einladung nachgekommen, im Turm Kostproben aus ihrem reichen Repertoir zu geben. Gottfried Seczer, Hans Haumer und Hans Furtenbach, die seit Jahrzehnten miteinander musizieren, haben dieses Jahr den Versuch unternommen, die Zuhörer zu überzeugen, dass „Rockmusik ohne Gehörschäden“ möglich ist und den zahlreichen Zuhörern einen stimmungsvollen Abend bereitet.

3. Oktober 2009
„Lange Nacht der Türme“

Die ersten Besucher bei der diesjährigen „langen Nacht“ wurden um etwa 18 Uhr, durch das Wetter begünstigt, mit einem wunderbaren Sonnenuntergang belohnt. An den Wänden zeigten Fotos verschiedene Abschnitte im „Leben“ des Wasserturmes. Als besonderes Zuckerl für die kleinen Besucher wurde in einer der Etagen ein Zelt aufgestellt, wo Frau Hudson eine unglaublich spannende Geistergeschichte erzählte.

Juli 2009
Benefizkonzert im Wasserturm!

Am 11.Juli d.J. weihte die „gitART.group“, bestehend aus den fünf Gitarristen Helga Hamp, Monika Janits, Ruth Patzelt, Günther Eggner und Richard Haasz den „Wasserturm“ erstmals als Schaubühne Hainburgs ein. An die fünfzig geladene Gäste waren mit großer Spannung gekommen, um sich mit der neuen Nutzung des Wasserturms vertraut zu machen. Sie wurden nicht enttäuscht. Mit Originalwerken und Bearbeitungen u.a. von Henry Purcel, Joseph Haydn und Ariel Ramirez wurde ihnen ein interessantes, aus verschiedenen Jahrhunderten stammendes, Programm geboten. Die große Überraschung des Abends: diese Bühne eignet sich ja großartig für kleine, intime Darbietungen, seien es Konzerte, Liederabende, Lesungen oder sonstige Kleinkunstaufführungen, Möglichkeiten, die der Phantasie freien Raum lassen.

6. Oktober 2007
„Lange Nacht der Türme“

Die Aktion, vom ORF initiiert und von Herrn Karl Walek in Hainburg betreut, war ein voller Erfolg. Das freundliche Wetter und das reiche Angebot an interessanten Orten und Darbietungen luden viele Hainburger und zahlreiche fremde Besucher zu einem Rundgang durch die abendliche Stadt ein. Der Wasserturm war erstmals beleuchtet und im Torbogen wurden unsere Besuchter willkommen geheißen und ermuntert, die 82 Stufen zu versuchen. Mehr als 400 Personen haben in der Zeit von 18.00 bis 01.30 die Gelegenheit genützt, den Turm nicht nur – wie bisher – von außen zu sehen. Wir wollen auch an dieser Stelle allen Besuchern des Wasserturmes für ihr Kommen und für die Spenden danken. Jeder Cent wird für die Verbesserung des derzeitigen Zustandes verwendet.

8. Juni 2006
Carnuntum / Die Metropole am Rande des Römischen Reiches, Buchpräsentation E. Windholz

Der Herausgeber E.Windholz stellte im Auftrag des Vereins „Pro Altenburg“ das Buch „Carnuntum, Die Metropole am Rande des Römischen Reiches“ vor, das die Bedeutung und Dimension der antiken Stadt erkennen lässt. Prof. Jobst, der die Mitglieder des Teams (E. Windholz, R. Ertl, F. Prascsaits, F. Humer) seit vielen Jahren kennt, hob ihren enormen Reichtum an Einsichten und Erfahrungen mit dem archäologischen Erbe der Römerstadt hervor. In dem Buch wird versucht, die Archäologie des Ortes sachlich-nüchtern aber auch liebevoll-engagiert einem breiten interessierten Publikum zugänglich zu machen.

7. Oktober 2005
Archäologische Forschung auf dem Braunsberg,
gestern, heute, morgen.
Vortrag Univ.-Prof. Dr. O. Urban

gekürzte Zusammenfassung

Die älteste Schriftquelle, die auf Kelten verweist, ist bei Herodot (5. –6. Jh. v .Chr.) zu finden. Er berichtet, dass dieses Volk am Oberlauf der Donau lebt. Die mangelhaften geographischen Kenntnisse dieser Zeit raten zur kritischen Beurteilung aller Ortsangaben. Für unser Gebiet ist der keltische Stamm der Boier wichtig. Am Braunsberg erfolgte die erste Grabung schon um 1880-1890. 1930 wurde in der 23 ha große Anlage abermals gegraben und zahlreiche Funde aus der Hallstatt-, Früh- und Spätlatenezeit sichergestellt. Bei jüngsten Untersuchungen (1998) wurden den Palisadengräben besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Sie führten zur Rekonstruktion eines Palisadenturmes auf dem Originalplatz. Die Anzahl der Türme auf dem Plateau ist unbekannt, man kann jedoch mehrere vermuten. Der Torbau, durch den man in das Innere der Wallanlage gelangte, wurde beim Bau der Braunsbergstraße zerstört. Der Berg bot zur Blütezeit der Siedlung ca. 1000-2000 Menschen Platz. Sie lebten in Gehöften mit angeschlossenen Stallungen für Tiere. Die Versorgung der Anlage durch Felder und Siedlungen in der Ebene und deren Siedlungsdauer, die Dichte der Gehöfte auf dem Berg, die Beziehung zur Bernsteinstraße sowie die bisher nicht bekannte Kultstätte stellen einige der zahlreichen, offenen Probleme dar, die einer weiteren Untersuchung bedürfen.

29. Oktober 2004
Die Römersteine vom Pfaffenberg
Vortrag Univ.-Prof. Dr. W. Jobst

gekürzte Zusammenfassung

In unserer Zeit, in unserer Region verbindet man mit dem Pfaffenberg in erster Linie die Begriffe Steinbruch und Steingewinnung. Dass Nutzen und Schaden häufig eng miteinander verbunden sind, zeigt auch der Pfaffenberg deutlich. Carnuntum war ursprünglich eine keltische Siedlung mit Zentrum bei Bratislava und Theben in Verbindung mit dem Braunsberg. Bei der Gründung der römischen Stadt um 40 n. Chr. wurde, der damaligen Stadtplanung gemäß, eine Anhöhe, ein Berg mit einbezogen, in Carnuntum der Pfaffenberg. Dafür gab es vor allem kultische Gründe: Berge waren immer Stätten der Götterverehrung.

Minerva, Jupiter, Jupiter, Marc Aurel (Carnuntum), Marc Aurel (Neapel)

Nach ersten Grabungen im 19. Jahrhundert und unergiebigen Probegrabungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die archäologischen Arbeiten am Pfaffenberg in den 1970er Jahren vorangetrieben. In den darauf folgenden Jahren wurde das Gebiet systematisch erforscht. 40 Statuen, hunderte Inschriftenfragmente, tausende Bruchstücke von Weihealtären und Reliefbasen konnten gefunden werden, ein ganzer Bezirk mit Tempelbauten, Weihemonumenten, Kapellen, Säulen und einem Theater für 350-400 Zuschauer wurde freigelegt. Bemerkenswert war für die Forscher der unglaubliche Zerstörungsgrad der meisten Fundgegenstände. Die auf Grund der Funde versuchte Rekonstruktion der Kultstätte ergab folgendes Bild: Auf dem Plateau des Pfaffenberges befand sich ein Heiligtum in dem besonders Jupiter, aber auch Juno, Minerva, Victoria und die römischen Kaiser verehrt wurden. Ein Prozessionsweg, gesäumt von Statuen, führte von der Donau auf den Berg. Aus persönlichen Gründen der Bürger oder wegen wichtiger politischer Ereignisse wurden Weihealtäre gestiftet. An Feiertagen wurden im Theater Spiele veranstaltet. Der im Vergleich mit anderen antiken Kultstätten auffallende Zerstörungsgrad der Funde wurde von den ArchäologInnen in Zusammenhang mit der Gründung der Stadt Hainburg gebracht. Als im 13. Jh. die Befestigungsanlagen der Stadt Hainburg errichtet wurden, bedienten sich die damaligen Bauleute des Pfaffenberges als Steinlieferanten. Die bekannteste Spolie ist der „Lindwurm“ am Ungartor, die eine halbe Jupiterfigur vermuten lässt. Auch am Wienertor sind Steine zu erkennen, die ihren Ursprung auf dem Pfaffenberg haben.

Das römische Heiligtum auf dem Pfaffenberg ist Geschichte. Eines Tages wird auch der Steinbruch nicht mehr sein, auch er ist Teil des Veränderungsprozesses in unserem Leben. Vielleicht wird eines Tages der gesamte Tempelbezirk in einem Teil des Steinbruchs präsentiert, das Werk selbst als Attraktion der Industriearchäologie gesehen? Wir hoffen, dass mit der Publikation über das Pfaffenberg-Heiligtum, herausgegeben von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das Interesse an diesem Projekt aufrecht erhalten wird.

April 2004
Die denkmalpflegerische Erhebung in der Innenstadt
Vortrag Mag. A. Feigl

Der „wissenschaftliche Beirat“ des Vereins empfahl bei seiner ersten Tagung als dringliche Maßnahme, die noch vorhandene Bausubstanz in der Hainburger Altstadt zu katalogisieren. Insbesondere sollte die Planung der Neugestaltung der Alten Poststraße, des Angers und der Freyungstraße durch diese Untersuchung in die Richtung einer „Mittelalterstadt“ unterstützt werden. Letztlich konnte die Stadtgemeinde Hainburg für das Vorhaben gewonnen und eine profunde Bestandsaufnahme des gesamten Innenstadtbereichs durch das Team von Mag. Alexandra Feigl realisiert werden. Der Verein beteiligte sich mit € 4250,- und Sachleistungen an den Kosten der denkmalpflegerischen Erhebung. Die komplette Studie liegt in der Haydnbibliothek in Buchform auf. Eine CD mit gleichem Inhalt ist im Rathaus um € 15,- erhältlich.

März 2004
Wienertor
Vortrag Erich Pummer

gekürzte Zusammenfassung

Der Zustand des Wiener Tores: Der Kalksandstein der Quader im unteren Teil des Bauwerks ist vorwiegend aufgrund der Einwirkung von Streusalzen und Abgasen in einem „dramatisch“ schlechten Zustand. Das Bruchsteinmauerwerk des oberen Teiles ist durch die Verwendung von zementgebundem Mörtel bei der letzten Restaurierung vor ca. 30 Jahren in Mitleidenschaft gezogen. Aufschichtungen durch Frost sind auch an den eingemauerten Kanonenkugeln zu beobachten. Bilder vom Überlager einer Schießscharte und vom Schlussstein im Malteserkreuz des Bogens zeigen ebenfalls Risse. Ein noch 1861 in einem Plan des Dombaumeisters Schmidt (liegt im Museum auf) eingetragener Anlauf (Abschrägung in der Toreinfahrt zur Verbesserung der Statik) ist nicht mehr zu sehen. An der Ostseite des Tores ist, bedingt durch geringere Sonneneinstrahlung und dadurch größere Feuchtigkeit, verstärkter Algenbefall zu beobachten. Im südlichen Durchgang sind die weicheren Steine des Kreuzrippengewölbes so stark beschädigt, dass man stets mit herabfallenden Teilen rechnen muss. Steinproben aus dem Durchfahrtsbereich – im Labor des Bundesdenkmalamtes ausgeführt – haben ergeben, dass mache Elemente bis zu 50% ihrer Tragfähigkeit eingebüßt haben.
Erklärung der Schäden: Der poröse Sandstein saugt, ähnlich einem Löschblatt, Feuchtigkeit aus dem Erdreich auf (feststellbar bis ca. 3m), die Feuchtigkeit enthält Salze, diese kristallisieren beim Abtrocknen des Mauerwerks aus, die damit einhergehende Volumenvergrößerung bewirkt Rissbildung, in die Risse dringt an der Oberfläche Wasser ein, in der Folge kommt es zu Frostsprengungen. Die Quader sind in Zementmörtel „eingezwängt“. Die Festigkeit des Mörtels behindert die durch Temperaturänderungen hervorgerufenen Volumenschwankungen des Steins ebenso wie das Austreten der Feuchtigkeit. Schwefelsäure wandelt den Kalkstein in Gips um, dieser hat ein größeres Volumen, an der Oberfläche treten abermals Absprengungen auf, wodurch neue Schichten dem sauren Regen ausgesetzt sind. Der Schaden wandert daher von außen nach innen.
Konservierungsmaßnahmen: Die Restaurierung des Wiener Tores erfordert mehrere Arbeitsschritte: Der zementgebundene Mörtel muss entfernt und durch einen grobkörnigen Kalkmörtel ersetzt werden. Eine schonendere Reinigung soll mittels des am Karner von Bad Deutsch Altenburg erprobten Rotationswirbelverfahren vorgenommen werden. Des Weiteren ist eine Entsalzung der Buckelquader von Nöten. Um das Aufsteigen von Feuchtigkeit in den Steinmauern des Wiener Tores zu verlangsamen, ist eine Drainage entlang der Mauern des Bauwerkes nötig. In die gereinigten Risse und Hohlräume wird Material gespritzt, welches auf das Gestein chemisch und bezüglich seines Temperaturverhaltens abgestimmt ist.

September 2003
Archäologie in Carnuntum und Hainburg
Vortrag Univ.- Prof. Dr. W. Jobst

Beide Bilder W.Jobst

Viele alte Bauwerke und Mauern unserer Stadt (z.B. die Abgrenzung des Pfarrgartens zur Volksschule hin) enthalten zahlreiche antike Relikte, „Römersteinen“ aus Carnuntum und solche vom Heiligtum auf dem Pfaffenberg. Jobst gibt in diesem Zusammenhang dem „Lindwurm“, der an der Westseite des Ungartores zu sehen ist, eine überraschende Deutung. Bei einer von ihm im Juni 2003 durchgeführten genaueren Untersuchung des Blockes verdichtete sich der Eindruck, dass hier ein Reliefquader aus römischer Zeit vorliegt, der die linke Hälfte einer nackten menschlichen Figur darstellt. Die Drehung des Bildes um 90° beseitigt jeden Zweifel. Die Körperhaltung der Figur stimmt bis in Details mit einem weit verbreiteten und auf dem Pfaffenberg häufig aufgefunden Typus einer Jupiterdarstellung überein. Die Vermutung liegt nahe, dass auch der Stein vom Ungartor einst seinen Standort in Carnuntum hatte. Die vollständige Abhandlung von W. Jobst über die Untersuchung des Reliefs erscheint in einer Festschrift für Ekkehard Weber in den Archäologisch – epigraphischen Mitteilungen 2005. Witterungseinflüsse haben dem Stein jedoch derart zugesetzt, dass Fachleute dringend zu einer Konservierung raten, soll der das „freundliche Untier“ noch länger zu bestaunen sein. Diese Sicherungsarbeiten sollten im Herbst 2004 durchgeführt werden.

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